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 df. Pnik
Hauptsächlich Malerei.
Pultschuk paraf pukulum prublum.
Eltschok tscharlam perlzuk.
Palswuff, teltschuk kalrablu.
Wenn die Mondseite eine andere sein mag, wie eine andere Seite zum Beispiel,
dann war es zuviel. Eine Ende zu finden ist die Hohe oder das Höchste.
Im Gestern waren wir noch Schwestern.
Der Pinsel darf liegen bleiben, aber er sollte genau beschaut werden.
Danke es war und wird gut.
DarDar.

 

Als PniK, Pikaresk naiver improvisations Kuss, fungiere ich noch als Kunststudent im letzten Semester an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse des Professors Markus Oehlen. Hauptsächlich der Malerei ergeben, des freiheitswissenschaftlichen Tuns verpflichtet, entstehen Werke der professionellen Unprofessionalität.
Die unendlichen Möglichkeiten der Malerei im 21. Jahundert auslotend, den Ismus Allismus kreierend, werden nach pnikscher Art, Bilder erstellt die eine Fülle an Interpretationsmöglichkeiten beherbergen. Das Ziel ist die schauende, beobachtende, betrachtende Person, Personen zur einen allumfassenden Eigenständigkeit des Sehens zu inspirieren.   
Als vermeintlich Spätberufener, obwohl dem Alter nach hinten wie von vorne keine Grenzen gesetzt sind, fühle ich mich dem Wagnis gewachsen nicht nur über den Tellerand zu gucken sondern auch darunter.
Die persönliche malerische Arbeitsweise entwickelt sich zum Leitsatz: "12 Stunden sehen, 1 Stunde malen". Das Vetrauen in die eigenen erlernten malerischen Fertigkeiten setzt den Anspruch einer stetigen Weiterentwicklung nicht nur voraus, sondern ist verpflichtend. Unprofessionell professionell.